Open E-Mobility
F.A.Q2022-09-13T12:21:30+00:00

alles, was Sie wissen müssen

F.A.Q

„Hybridfahrzeuge sind die beste Alternative für meine Fahrten und für den Planeten.“2022-08-31T10:23:33+00:00

Hybridfahrzeuge können einigen Nutzern mit einem sehr hohen Mobilitätsbedarf mehr Flexibilität bieten. Was jedoch die CO2-Emissionen betrifft, stellen Hybridfahrzeuge keine Alternative zu reinen Elektrofahrzeugen dar.

Die Schadstoffmessungen von Plug-In-Hybridfahrzeugen werden in einem Labor durchgeführt. Diese Tests sind äußerst realitätsfremd, wie die europäische Organisation für nachhaltigen Verkehr „Transport & Environment“ berichtet.

Sobald die Batterie entladen ist, wird sie zum Ballast, was den Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs erhöht. Zum Beispiel verbraucht der BMW X5, der im Labor mit 32 g CO2 pro km getestet wurde, tatsächlich 385g CO2 pro km unter realen Bedingungen!

Wer ein wiederaufladbares Hybridfahrzeug kaufen möchte, um seinen CO2-Fußabdruck zu reduzieren, sollte sorgfältig über sein Nutzungsmuster nachdenken. (Sie können den vom MIT Trancik Lab entwickelten CARBONCOUNTER nutzen, um Ihre Favoriten zu vergleichen.)

„Ein Elektrofahrzeug verschmutzt die Umwelt mehr als ein Verbrennerfahrzeug.“2022-08-31T10:23:27+00:00

Das stimmt, wenn Sie Ihr Auto nicht benutzen, aber falsch, wenn Sie es tun!

Es stimmt, dass die CO2-Emissionen während der Produktion eines Elektrofahrzeugs höher sind als für ein Verbrennerfahrzeug, dies wird allerdings im Laufe des Fahrzeuglebenszyklus weitgehend kompensiert. Die genaue Kilometeranzahl ist schwer zu berechnen, da die CO2-Emissionen bei der Herstellung eines Fahrzeugs, seiner Batterie und seiner Verwendung je nach Produktion und Materialstandort sowie Energiemix während des Verbrauchs variieren.

Der Bloomberg-Artikel „The Lifecycle Emissions of Electric Vehicles“ zeigt die Ergebnisse einer Studie über die gesamten CO2-Emissionen von Verbrennungsfahrzeugen und Elektrofahrzeugen, die 2020 produziert und 250.000 km gefahren wurden. Nachfolgende Grafik zeigt die CO2-Emissionen, die bei der Konstruktion der Fahrzeuge, der Batterieherstellung und der Nutzung entstanden sind.

“The lifecycle CO2 emissions of medium segment battery electric cars produced in 2020 and used for 250,000 km would be between 18% and 87% lower than those of equivalent internal combustion engine vehicles in the five countries included in this report. The breakeven point is far sooner in France at 25,000 km, compared to 153,000 km in China. By 2030, all countries will see this emissions breakeven point occur far earlier.” *

*BloombergNEF (2021): The Lifecycle Emissions of Electric Vehicle

Mit dem vom MIT Trancik Lab entwickelten CARBONCOUNTER können Sie eine eigene Simulation mit Ihrem aktuellen oder zukünftigen Fahrzeug durchführen.

„Batterien von Elektrofahrzeugen sind nicht recycelbar.“2022-08-31T10:21:41+00:00

Das stimmt nicht.

Die Batterien von Elektrofahrzeugen sind größtenteils recycelbar, die enthaltenen Bestandteile werden aber hauptsächlich für andere Zwecke wiederverwendet.

Da die Batterielaufzeit die Lebensdauer des Fahrzeugs deutlich überschreitet (mehr als 80 % verbleibende Batteriekapazität nach 500 000 km!), können sie zunächst als Speicherbatterien wiederverwendet werden. Es sind viele Optionen möglich. Batterien könnten dem Stromnetz einen wertvollen Dienst bei der Integration sogenannter intermittierender erneuerbarer Energiequellen (Wind und Sonne) erweisen. Sie könnten auf unterschiedliche Weise genutzt werden, beispielsweise als Pufferbatterie oder gekoppelt an Schnellladestationen, die in kurzer Zeit eine große Menge an Energie liefern müssen.

Solche Verwendungen sind bereits in Afrika im Einsatz, wo ein Start-up sogenannte Microgrids, also kleine intelligente Stromnetze für abgelegene Dörfer implementiert und ihnen so den Zugang zu Elektrizität ermöglicht.

Das irische Unternehmen EATON vermarktet Speicherbatterien, die aus zuvor in Nissan Leafs eingesetzten Batterien hergestellt wurden – xStorage Home supports the energy transition.

Für das Recycling von Batterien sieht die europäische Verordnung vor, dass der Hersteller die Batterien auf eigene Kosten sammeln, recyceln und mit einem Recyclingunternehmen zusammenarbeiten muss, dessen Verfahren 50 % Recycling garantiert.

Was die Menge der zu recycelnden Batterien betrifft, so startet der breite Einsatz von Elektrofahrzeugen erst. In 10 Jahren wird noch keine große Menge an Batterien recycelt werden müssen.

Dennoch bereiten sich die Hersteller schon auf ihre Stellung in dieser Wertschöpfungskette vor, wie etwa Renault, der der Recycling-Kooperation von Veolia und Solvay beitritt, um mit ihnen bei der Entwicklung einer Kreislaufwirtschaft für Metalle aus ausgedienten Elektrofahrzeug-Batterien zusammenzuarbeiten.

„Das Laden eines Elektrofahrzeugs dauert viel zu lang!“2022-08-31T10:21:00+00:00

Diese Aussage ist falsch, da sich das in den vergangenen Jahren drastisch verbessert hat.

Heute kann man ein herkömmliches Elektroauto so schnell laden, dass man innerhalb von 30 Minuten (z.B. mit 50 kWh) oder sogar weniger, etwa 250 Fahrkilometer erhält.*

Im Sommer 2021 wurde der Rekord vom chinesischen Autohersteller GAC aufgestellt, der 200 km in 4 Minuten lädt!

Außerdem, wie viele Male im Jahr muss man tatsächlich an einer Ladestation anhalten? Wissen Sie, dass man durch das Laden an einer 230 V-Standardsteckdose über Nacht mehr als 100 Fahrkilometer bekommt?

*Sehen Sie sich dieses Video von einem unserer Mitarbeiter an, in dem er an unserem Standort Mougins in 30 Minuten ein Tesla Model 3 auflädt.

„Es wird nicht genug Lithium für alle Elektrofahrzeuge geben.“2022-08-31T10:20:05+00:00

Diese Aussage ist falsch: „Bereits Studien aus den Jahren 2009 bis 2015 kamen zu dem Schluss, dass für eine globale Elektromobilität ausreichend Batterierohstoffe wie Lithium, Kobalt, Nickel, Mangan und Graphit vorhanden sind [16–19]. Die weltweiten Vorkommen übersteigen den prognostizierten Bedarf meist deutlich, selbst wenn für andere Anwendungsbereiche parallel der Rohstoffbedarf durch mehr Nachfrage weiter steigt.“*

*Fraunhofer ISI (2020): Batterien für Elektroautos: Faktencheck und Handlungsbedarf, S.13

Die vom United States Geological Survey (USGS) ermittelten Ressourcen sind ein gutes Beispiel. Die Schätzungen der weltweit angegebenen Lithium-Ressourcen sind von 25,5 Millionen Tonnen im Jahr 2010 auf 80 Millionen Tonnen im Jahr 2020 angestiegen. Die Reserveschätzung hat sich von 9,9 Millionen Tonnen im Jahr 2010 auf 17 Millionen Tonnen im Jahr 2020 fast verdoppelt.

Es wird deutlich, dass die Lithiumressourcen mit fortschreitender Exploration im Bergbau zunehmen.

vgl. U.S. Geological Survey, Mineral Commodity Summaries (2010): LITHIUM

LITHIUM – U.S. Geological Survey, Mineral Commodity Summaries (2020): LITHIUM

Darüber hinaus beschäftigt sich die Batterieforschung bereits mit Alternativen ohne oder mit weniger Lithium, die eine größere Energiedichte aufweisen, langlebiger sind und schnelleres Laden ermöglichen.

Wenn wir Strom als Arbeitgeberleistung für die Mitarbeiter anbieten und/oder den Mitarbeitern private Ladevorrichtungen zur Verfügung stellen und/oder vom Arbeitnehmer selbstgetragene Stromkosten erstatten, wie kann dies in der Abrechnung verwaltet und versteuert werden?2022-08-31T10:18:57+00:00

Um Unternehmen zu ermutigen, ihre Fuhrparks umweltfreundlicher zu gestalten, werden Elektrofahrzeuge und die zugehörige Ladeinfrastruktur in Europa weitgehend staatlich gefördert.

Das kostenlose oder vergünstigte Aufladen von Elektrofahrzeugen vor Ort beim Arbeitgeber ist steuerfrei, wenn der Arbeitgeber den Strom als zusätzliche Arbeitgeberleistung bereitstellt.

Lädt ein Arbeitnehmer sein privates Elektrofahrzeug zuhause, sind keine steuerfreien Erstattungen möglich. Bei privaten Elektrofahrzeugen des Arbeitnehmers stellt die Erstattung der vom Arbeitnehmer selbst getragenen Stromkosten steuerpflichtigen Arbeitslohn dar.

Vgl. Steuerbefreiung nach § 3 Nummer 46 EStG und Pauschalierung der Lohnsteuer nach § 40 Absatz 2 Satz 1 Nummer 6 EStG (bundesfinanzministerium.de) für Deutschland oder informieren Sie sich über die jeweils gültigen Gesetze bei dem für Ihr Land zuständigen Finanzministerium.

Um die Arbeitgeberleistungen und Versteuerungen in der Personalabrechnung zu verwalten, können die relevanten Daten im CSV-Format aus Ihrem Open E-Mobility Bereich exportiert und in Ihre Abrechnungssoftware integriert werden.

Welche Art von Ladestation sollte installiert werden?2022-08-31T10:18:20+00:00

Die von Ihnen gewählte Ladestation muss den Anforderungen und Bedürfnissen Ihres Unternehmens entsprechen. Die Art Ihres Unternehmens und ausgeübte Tätigkeiten beeinflussen Ihre Auswahl.

Wenn Ihre Mitarbeiter eine hohe Mobilität haben und viel bei Kunden vor Ort sind oder viele Reisen machen müssen, ist es sinnvoll, eine oder mehrere Schnellladestationen (DC-Lader) zu installieren. Mit diesen können Ihre Mitarbeiter ihre Fahrzeuge schnell aufladen und sind schneller wieder mobil.

Wenn Ihre Mitarbeiter den ganzen Tag ohne großen Mobilitätsbedarf vor Ort sind, ist es sinnvoller, „langsame“ AC-Ladestationen zwischen beispielsweise 7 und 22 kWh zu installieren. Diese Ladestationen ermöglichen es den Mitarbeitern, ihre Batterien schonend über den ganzen Arbeitstag hinweg aufzuladen.

Generell empfehlen wir, eine gemischte Ladeinfrastruktur anzulegen, in der (langsame) AC- und (schnelle) DC-Ladestationen vorhanden sind, um unterschiedliche Anforderungen zu erfüllen und gleichzeitig die Kosten zu senken.

Was kostet eine Ladestation?2022-08-31T10:17:46+00:00

Die Kosten einer Ladestation hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B.:

  • die von der Ladesäule gelieferte Leistung. Ein AC-Lader stellt weniger Leistung bereit und lädt somit auch langsamer, dafür sind die Anschaffungskosten aber auch nicht so hoch. Ein DC-Lader lädt schneller, kostet aber auch mehr.
  • dem Hersteller der Ladestation.
  • dem Einsatzbereich der Ladestationen (Installationskosten) und dem potenziellen Upgrade Ihres Stromvertrags.

Open E-Mobility ermöglicht es Ihnen, den Hersteller mit dem für Sie besten Preis-Leistungs-Verhältnis zu wählen und so die Notwendigkeit eines Stromvertragsupgrades zu verringern.

Ich habe bereits Solarpaneele und möchte nun Ladestationen für E-Autos hinzufügen. Wie kann mir Ihre Lösung helfen?2022-08-31T10:17:13+00:00

Open E-Mobility ermöglicht es Ihnen, Ihre gesamten elektrischen Anlagen miteinander zu verbinden und Ihre komplette Ladeinfrastruktur zu überwachen und zu managen.

An unserem Standort Mougins verwalten wir beispielsweise ein komplettes intelligentes Stromnetz (Smart Grid), zu dem unsere Solarpaneele (80 kW), ein Batteriespeicher (150 kWh), unsere Ladeinfrastruktur (mit einer Kapazität von 1020 kW) und unser Gebäude zählen. Das ist dank Open E-Mobility und unseren Partnern möglich.

Wie können meine Mitarbeiter wissen, wann ihr Auto einsatzbereit ist?2022-08-31T10:16:42+00:00

Nutzer der Ladesäulen können auf ihrem Computer oder Smartphone über die Open E-Mobility App den Status ihres Ladevorgangs sehen. Wenn der optimale Ladezustand erreicht ist und wenn der Ladevorgang beendet ist, wird der Nutzer durch Push-Benachrichtigungen via Smartphone oder E-Mail in Echtzeit darüber informiert, so dass er sein Fahrzeug von der Ladestation wegfahren und für das nächste Fahrzeug frei machen kann. Dank dieses Systems wird die Ladestation direkt nach Beendigung des Ladevorgangs wieder verfügbar gemacht und hilft somit, deren Nutzen zu optimieren und die Installation von zu vielen kostenintensiven Ladesäulen zu verhindern.

Wenn ich meine Ladestationen installiere, muss ich dann meinen Stromvertrag wechseln?2022-08-31T10:16:08+00:00

Nein, das wird voraussichtlich nicht notwendig sein.

Die Open E-Mobility Software verwendet einen Smart Charging Algorithmus. Dieser Algorithmus passt die verfügbare Leistung des Netzwerks entsprechend dem Bedarf an.

Das bedeutet, wenn unser Algorithmus eine zu starke Inanspruchnahme Ihrer Ladeinfrastruktur feststellt, senkt er die Leistung an den einzelnen Ladepunkten und ermöglicht so, dass der verfügbare Strom gerecht und entsprechend der festgelegten Prioritäten verteilt wird und es nicht zu einer Überlastung der Netzversorgung kommen kann.

Kann ich externen E-Autofahrern erlauben, an meinen Ladesäulen zu laden und Zahlungstransaktionen zu tätigen, ohne an eine Roaming Plattform angebunden zu sein?2022-08-31T10:15:37+00:00

Ja, das können Sie.

Die für iOS und Android verfügbare Open E-Mobility App verwendet die Zahlungsplattform Stripe. Der Endbenutzer gibt seine Zahlungsmethode an und zahlt seine Ladekosten direkt an das Stripe-Konto, das Ihrem Unternehmen zugeordnet ist.

Kann ich Open E-Mobility nutzen, um anderen Benutzern die Verwendung meiner Ladepunkte (z.B. Roaming) zu ermöglichen?2022-08-31T10:14:55+00:00

Ja, das können Sie.

Wenn Sie Ihre Terminals für das Roaming öffnen möchten, sind mehrere Lösungen möglich. Mit einer Roaming-Plattform können Sie Roaming-Vereinbarungen mit den verschiedenen Mobilitätsanbietern wie Chargemap usw. unterzeichnen. Diese Mobilitätsbetreiber werden Ihre Terminals auf ihren jeweiligen Plattformen/mobilen Apps referenzieren, was ihnen eine erhöhte Sichtbarkeit verschafft.

In Ihrem Open E-Mobility Cloud Space können Sie die verschiedenen Parameter in Zusammenhang mit der Roaming-Plattform sowie verschiedene Statistiken (Verwendung der Terminals durch externe Benutzer, Inaktivitätsrate der Terminals durch externe Benutzer, etc.) verwalten.

Ich bin Geschäftsinhaber und möchte Ladestationen installieren. Welchen Zweck erfüllt Open E-Mobility hierbei?2022-08-31T10:14:22+00:00

Mit Open E-Mobility können Sie Ihre gesamte Ladeinfrastruktur überwachen und optimieren. Durch Ihre angeschlossenen Ladestationen können Informationen an Ihren Open E-Mobility Cloud Space gesendet werden. Im Administratorbereich können Sie den Gesamtzustand Ihrer Infrastruktur sehen, welche Ladestationen verbunden/getrennt sind, auf Statistiken von Ladestationen, Benutzer und Zonen zugreifen, Ladezeiten einsehen oder sich Kosten pro Benutzer/Station, pro Zone etc. anzeigen lassen.

Der in unsere Lösung integrierte Smart Charging-Algorithmus ermöglicht es,

  • Ihre Investitionskosten zu reduzieren, indem die Größe Ihrer Ladeinfrastruktur optimiert und die Installation von zu vielen kostenintensiven Ladesäulen verhindert wird.
  • das Energiemanagement an Ihren Standorten zu optimieren.
  • eine Verbindung mit Ihren vorhandenen oder zukünftigen Energieanlagen (z.B. Solarpaneele oder Batterien) herzustellen und diese zu integrieren.
  • den Fahrzeugwechsel an den einzelnen Ladepunkten zu optimieren, und dadurch deren Nutzen und bestmögliche Auslastung zu fördern.
Welche verschiedenen Anwendungsfälle werden von Open E-Mobility unterstützt?2022-08-31T10:12:04+00:00

Open E-Mobility entstand mit der Vision:

  • eine schnelle Umstellung auf E-Autos und erneuerbare Energien zu ermöglichen
  • die gesamte Energiekette zu überdenken
  • die Gesamtbetriebskosten durch KI (AI) und leistungsstarke Algorithmen zu senken

Die Lösung kann daher an viele verschiedene Verwendungen angepasst werden. Benutzer können z.B. Verwaltungen, Städte oder private Unternehmen sein, die ihren und den CO2-Fußabdruck ihrer Bürger oder Mitarbeiter verringern möchten, Elektriker oder Energieverteilungsnetze, die nicht an einen einzigen Hersteller gebunden sein möchten oder auch Erzeugungs- und Speicherkapazitäten installieren wollen, Restaurants, Supermarktketten oder große kommerzielle Netzwerke, die ihren Bestandskunden neue Services anbieten und neue Kunden ansprechen möchten.

Was sind die wesentlichen Merkmale und Stärken von Open E-Mobility?2022-08-31T10:10:46+00:00

Mit Open E-Mobility wird Ihnen Folgendes geboten:

  1. Eine hardwareherstellerunabhängige Lösung, die mit mehr als 50 verschiedenen AC/DC-Ladern kompatibel ist
  2. Eine vielseitige Lösung, die verschiedene Anwendungsfälle und Geschäftsmodelle unterstützt
  3. eine sofort einsatzbereite Software, die die Integration mit SAP- und Drittanbietersoftware ermöglicht
  4. integrierte Roaming-, Zahlungs- und Abrechnungsfunktionen, die die Integration Ihrer Infrastruktur in führende Standards (z.B. Hubject, Gireve, Stripe, etc.) ermöglichen
  5. Eine skalierbare und hochverfügbare, cloudbasierte Software Lösung mit intuitiver Benutzeroberfläche
  6. Eine Lösung, die dazu in der Lage ist, eine komplette Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge (IRVE) zusammen mit einem vollständigen intelligenten Stromnetz (Smart Grid) zu überwachen
  7. Eine Lösung, die vor knapp 10 Jahren entwickelt wurde und seitdem bei der gewaltigen privaten E-Autoflotte der SAP Labs France täglich im Einsatz ist und getestet wird (100% E-Autos von 300 Firmenwagen, 20+ E-Automarken, 3 Hauptstandorte und mehr als 60 Satelliten)
Welche Ladepunkte/Wallboxen sind mit Open E-Mobility kompatibel?2022-08-31T10:10:08+00:00

Open E-Mobility ist weitgehend hardwareunabhängig. Die Lösung ermöglicht die Kommunikation mit fast allen AC- und DC-Ladestationen, die dem OCPP1.6-Protokoll entsprechen. Seit Mitte 2021 haben wir mehr als 50 Typen verschiedener Hersteller getestet, und die Zahl steigt.

Wenn Sie Ladestationen herstellen, setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung, um gemeinsam deren Kompatibilität mit Open E-Mobility zu testen.

Welche Rolle spielt Smart Charging in Open E-Mobility?2022-08-31T10:09:30+00:00

Open E-Mobility verwendet einen Smart Charging Algorithmus, der von unseren Forschern in Deutschland entwickelt wurde. Dieser Algorithmus ermöglicht es:

  • Energiebedarfsspitzen zu glätten. Wenn der Algorithmus eine zu starke Inanspruchnahme Ihrer Ladeinfrastruktur feststellt, senkt er die an den einzelnen Ladepunkten verfügbare Leistung und ermöglicht so, dass mehr Autos zur selben Zeit mit derselben Leistung an jedem Ladepunkt geladen werden können.
  • die Lastverteilung an Prioritäten anzupassen. Nutzern kann entsprechend ihres Fahrzeug-Ladezustands Priorität innerhalb der Ladeinfrastruktur gegeben werden. Diese Priorisierung kann anhand vieler unterschiedlicher Parameter erfolgen, wie z.B. dem Batterielevel der Fahrzeuge, dem jeweiligen Autonomiebedarf oder anderen hinterlegten Parametern für die jeweiligen Nutzer.
  • die Ladekosten der Fahrzeuge zu optimieren. Open E-Mobility bietet die Möglichkeit, Pläne für das Laden zu erstellen, so dass der Ladevorgang gestartet wird, wenn die Stromkosten während den Schwachlastzeiten am niedrigsten sind. Hierfür können die Day-Ahead-Strompreise in Open E-Mobility geladen und genutzt werden.
Welche Vorteile bietet Open E-Mobility?2022-08-31T10:08:43+00:00

Die Open E-Mobility Lösung bietet viele Vorteile, die wichtigsten sind:

  • Ein agiles Management komplexer Energieinfrastrukturen. Mit Open E-Mobility können Sie den Zustand Ihrer Ladeinfrastruktur überwachen. Wenn zum Beispiel die Verbindung zu einer Ladestation getrennt oder ein Ladevorgang unterbrochen wird, werden automatisch Benachrichtigungen an die Administratoren gesendet. Sie können dann beispielsweise eine Ladestation remote neu starten, ohne dass ein Eingriff vor Ort erforderlich ist.
  • Ein proaktives Management von Benutzern, um verantwortungsvolles Verhalten zu fördern. Open E-Mobility kommuniziert direkt mit Ihren Nutzern, wenn deren Fahrzeug geladen ist. Sobald der Ladevorgang abgeschlossen ist, wird via Smartphone oder E-Mail eine Benachrichtigung an den Benutzer geschickt, so dass er sein Fahrzeug von der Ladestation wegfahren und für das nächste Fahrzeug frei machen kann.
  • Ein ganzheitliches Management aller Nutzer Ihrer Ladeinfrastrukturen von einer einzigen Plattform aus. Sie können Ihren Nutzern verschiedene Rollen und Ladebereiche zuordnen, an denen sie laden können oder auch nicht.
    Sie erhalten genaue statistische Daten darüber, wie Ihre Benutzer die Ladestationen nutzen. Hierzu zählen beispielsweise die inaktive Zeit pro Benutzer, der Verbrauch in kWh, Kosten von Ladevorgängen, Zeit, die an den Ladepunkten verbracht wurde usw.
Was ist Open E-Mobility?2022-08-31T10:07:57+00:00

Open E-Mobility ist eine Energieüberwachungs- und Smart Charging Lösung sowie ein ganzheitliches System zum Management der Ladevorgänge von Elektrofahrzeugen (CPMS – Charge Point Management System) in Echtzeit.

Mit dieser Lösung können Sie die Größe Ihrer Ladeinfrastruktur optimieren, gleichzeitig die Einschränkungen im Zusammenhang mit Ihrer Netzversorgung einhalten und den Überblick über Ihre gesamte Ladeinfrastruktur und Benutzer behalten.

Die einfache Überwachung der Ladevorgänge an Ihren Ladestationen ermöglicht ein effizientes Zeitmanagement und einen optimierten Fahrzeugwechsel an den einzelnen Ladepunkten, wodurch deren Nutzen optimiert und die Installation von zu vielen kostenintensiven Ladesäulen verhindert wird.

Im gleichen Zuge bietet Open E-Mobility eine Optimierung des Energiemanagements (Energy Management System). Mehrere Energieerzeugungsanlagen (z.B. Solarpaneele), Batteriespeicher, Gebäude (Smart Building) und unterschiedliche Ladepunkte können, unabhängig von ihrem Hardwarehersteller, integriert werden.

 

Mithilfe der Smart Charging Funktion werden durch eine intelligente Steuerung Ladeungleichgewichte ausgeglichen, Energiespitzen vermieden und so auch Stromkosten minimiert.

Alle Informationen können an mehrere SAP- und Drittanbietersoftwareanwendungen gesendet werden, um genaue Informationen zu Kosten, Nutzung sowie Verbrauch zu erhalten.

Durch diese Optimierungsverfahren wird ein effizienter Aufbau von Ladeinfrastrukturen ermöglicht, deren Benutzerfreundlichkeit verbessert und die Integration von E-Fahrzeugen in Ihre Geschäftsprozesse effizient unterstützt.

„Hybridfahrzeuge sind die beste Alternative für meine Fahrten und für den Planeten.“2022-08-31T10:23:33+00:00

Hybridfahrzeuge können einigen Nutzern mit einem sehr hohen Mobilitätsbedarf mehr Flexibilität bieten. Was jedoch die CO2-Emissionen betrifft, stellen Hybridfahrzeuge keine Alternative zu reinen Elektrofahrzeugen dar.

Die Schadstoffmessungen von Plug-In-Hybridfahrzeugen werden in einem Labor durchgeführt. Diese Tests sind äußerst realitätsfremd, wie die europäische Organisation für nachhaltigen Verkehr „Transport & Environment“ berichtet.

Sobald die Batterie entladen ist, wird sie zum Ballast, was den Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs erhöht. Zum Beispiel verbraucht der BMW X5, der im Labor mit 32 g CO2 pro km getestet wurde, tatsächlich 385g CO2 pro km unter realen Bedingungen!

Wer ein wiederaufladbares Hybridfahrzeug kaufen möchte, um seinen CO2-Fußabdruck zu reduzieren, sollte sorgfältig über sein Nutzungsmuster nachdenken. (Sie können den vom MIT Trancik Lab entwickelten CARBONCOUNTER nutzen, um Ihre Favoriten zu vergleichen.)

„Ein Elektrofahrzeug verschmutzt die Umwelt mehr als ein Verbrennerfahrzeug.“2022-08-31T10:23:27+00:00

Das stimmt, wenn Sie Ihr Auto nicht benutzen, aber falsch, wenn Sie es tun!

Es stimmt, dass die CO2-Emissionen während der Produktion eines Elektrofahrzeugs höher sind als für ein Verbrennerfahrzeug, dies wird allerdings im Laufe des Fahrzeuglebenszyklus weitgehend kompensiert. Die genaue Kilometeranzahl ist schwer zu berechnen, da die CO2-Emissionen bei der Herstellung eines Fahrzeugs, seiner Batterie und seiner Verwendung je nach Produktion und Materialstandort sowie Energiemix während des Verbrauchs variieren.

Der Bloomberg-Artikel „The Lifecycle Emissions of Electric Vehicles“ zeigt die Ergebnisse einer Studie über die gesamten CO2-Emissionen von Verbrennungsfahrzeugen und Elektrofahrzeugen, die 2020 produziert und 250.000 km gefahren wurden. Nachfolgende Grafik zeigt die CO2-Emissionen, die bei der Konstruktion der Fahrzeuge, der Batterieherstellung und der Nutzung entstanden sind.

“The lifecycle CO2 emissions of medium segment battery electric cars produced in 2020 and used for 250,000 km would be between 18% and 87% lower than those of equivalent internal combustion engine vehicles in the five countries included in this report. The breakeven point is far sooner in France at 25,000 km, compared to 153,000 km in China. By 2030, all countries will see this emissions breakeven point occur far earlier.” *

*BloombergNEF (2021): The Lifecycle Emissions of Electric Vehicle

Mit dem vom MIT Trancik Lab entwickelten CARBONCOUNTER können Sie eine eigene Simulation mit Ihrem aktuellen oder zukünftigen Fahrzeug durchführen.

„Batterien von Elektrofahrzeugen sind nicht recycelbar.“2022-08-31T10:21:41+00:00

Das stimmt nicht.

Die Batterien von Elektrofahrzeugen sind größtenteils recycelbar, die enthaltenen Bestandteile werden aber hauptsächlich für andere Zwecke wiederverwendet.

Da die Batterielaufzeit die Lebensdauer des Fahrzeugs deutlich überschreitet (mehr als 80 % verbleibende Batteriekapazität nach 500 000 km!), können sie zunächst als Speicherbatterien wiederverwendet werden. Es sind viele Optionen möglich. Batterien könnten dem Stromnetz einen wertvollen Dienst bei der Integration sogenannter intermittierender erneuerbarer Energiequellen (Wind und Sonne) erweisen. Sie könnten auf unterschiedliche Weise genutzt werden, beispielsweise als Pufferbatterie oder gekoppelt an Schnellladestationen, die in kurzer Zeit eine große Menge an Energie liefern müssen.

Solche Verwendungen sind bereits in Afrika im Einsatz, wo ein Start-up sogenannte Microgrids, also kleine intelligente Stromnetze für abgelegene Dörfer implementiert und ihnen so den Zugang zu Elektrizität ermöglicht.

Das irische Unternehmen EATON vermarktet Speicherbatterien, die aus zuvor in Nissan Leafs eingesetzten Batterien hergestellt wurden – xStorage Home supports the energy transition.

Für das Recycling von Batterien sieht die europäische Verordnung vor, dass der Hersteller die Batterien auf eigene Kosten sammeln, recyceln und mit einem Recyclingunternehmen zusammenarbeiten muss, dessen Verfahren 50 % Recycling garantiert.

Was die Menge der zu recycelnden Batterien betrifft, so startet der breite Einsatz von Elektrofahrzeugen erst. In 10 Jahren wird noch keine große Menge an Batterien recycelt werden müssen.

Dennoch bereiten sich die Hersteller schon auf ihre Stellung in dieser Wertschöpfungskette vor, wie etwa Renault, der der Recycling-Kooperation von Veolia und Solvay beitritt, um mit ihnen bei der Entwicklung einer Kreislaufwirtschaft für Metalle aus ausgedienten Elektrofahrzeug-Batterien zusammenzuarbeiten.

„Das Laden eines Elektrofahrzeugs dauert viel zu lang!“2022-08-31T10:21:00+00:00

Diese Aussage ist falsch, da sich das in den vergangenen Jahren drastisch verbessert hat.

Heute kann man ein herkömmliches Elektroauto so schnell laden, dass man innerhalb von 30 Minuten (z.B. mit 50 kWh) oder sogar weniger, etwa 250 Fahrkilometer erhält.*

Im Sommer 2021 wurde der Rekord vom chinesischen Autohersteller GAC aufgestellt, der 200 km in 4 Minuten lädt!

Außerdem, wie viele Male im Jahr muss man tatsächlich an einer Ladestation anhalten? Wissen Sie, dass man durch das Laden an einer 230 V-Standardsteckdose über Nacht mehr als 100 Fahrkilometer bekommt?

*Sehen Sie sich dieses Video von einem unserer Mitarbeiter an, in dem er an unserem Standort Mougins in 30 Minuten ein Tesla Model 3 auflädt.

„Es wird nicht genug Lithium für alle Elektrofahrzeuge geben.“2022-08-31T10:20:05+00:00

Diese Aussage ist falsch: „Bereits Studien aus den Jahren 2009 bis 2015 kamen zu dem Schluss, dass für eine globale Elektromobilität ausreichend Batterierohstoffe wie Lithium, Kobalt, Nickel, Mangan und Graphit vorhanden sind [16–19]. Die weltweiten Vorkommen übersteigen den prognostizierten Bedarf meist deutlich, selbst wenn für andere Anwendungsbereiche parallel der Rohstoffbedarf durch mehr Nachfrage weiter steigt.“*

*Fraunhofer ISI (2020): Batterien für Elektroautos: Faktencheck und Handlungsbedarf, S.13

Die vom United States Geological Survey (USGS) ermittelten Ressourcen sind ein gutes Beispiel. Die Schätzungen der weltweit angegebenen Lithium-Ressourcen sind von 25,5 Millionen Tonnen im Jahr 2010 auf 80 Millionen Tonnen im Jahr 2020 angestiegen. Die Reserveschätzung hat sich von 9,9 Millionen Tonnen im Jahr 2010 auf 17 Millionen Tonnen im Jahr 2020 fast verdoppelt.

Es wird deutlich, dass die Lithiumressourcen mit fortschreitender Exploration im Bergbau zunehmen.

vgl. U.S. Geological Survey, Mineral Commodity Summaries (2010): LITHIUM

LITHIUM – U.S. Geological Survey, Mineral Commodity Summaries (2020): LITHIUM

Darüber hinaus beschäftigt sich die Batterieforschung bereits mit Alternativen ohne oder mit weniger Lithium, die eine größere Energiedichte aufweisen, langlebiger sind und schnelleres Laden ermöglichen.

Wenn wir Strom als Arbeitgeberleistung für die Mitarbeiter anbieten und/oder den Mitarbeitern private Ladevorrichtungen zur Verfügung stellen und/oder vom Arbeitnehmer selbstgetragene Stromkosten erstatten, wie kann dies in der Abrechnung verwaltet und versteuert werden?2022-08-31T10:18:57+00:00

Um Unternehmen zu ermutigen, ihre Fuhrparks umweltfreundlicher zu gestalten, werden Elektrofahrzeuge und die zugehörige Ladeinfrastruktur in Europa weitgehend staatlich gefördert.

Das kostenlose oder vergünstigte Aufladen von Elektrofahrzeugen vor Ort beim Arbeitgeber ist steuerfrei, wenn der Arbeitgeber den Strom als zusätzliche Arbeitgeberleistung bereitstellt.

Lädt ein Arbeitnehmer sein privates Elektrofahrzeug zuhause, sind keine steuerfreien Erstattungen möglich. Bei privaten Elektrofahrzeugen des Arbeitnehmers stellt die Erstattung der vom Arbeitnehmer selbst getragenen Stromkosten steuerpflichtigen Arbeitslohn dar.

Vgl. Steuerbefreiung nach § 3 Nummer 46 EStG und Pauschalierung der Lohnsteuer nach § 40 Absatz 2 Satz 1 Nummer 6 EStG (bundesfinanzministerium.de) für Deutschland oder informieren Sie sich über die jeweils gültigen Gesetze bei dem für Ihr Land zuständigen Finanzministerium.

Um die Arbeitgeberleistungen und Versteuerungen in der Personalabrechnung zu verwalten, können die relevanten Daten im CSV-Format aus Ihrem Open E-Mobility Bereich exportiert und in Ihre Abrechnungssoftware integriert werden.

Welche Art von Ladestation sollte installiert werden?2022-08-31T10:18:20+00:00

Die von Ihnen gewählte Ladestation muss den Anforderungen und Bedürfnissen Ihres Unternehmens entsprechen. Die Art Ihres Unternehmens und ausgeübte Tätigkeiten beeinflussen Ihre Auswahl.

Wenn Ihre Mitarbeiter eine hohe Mobilität haben und viel bei Kunden vor Ort sind oder viele Reisen machen müssen, ist es sinnvoll, eine oder mehrere Schnellladestationen (DC-Lader) zu installieren. Mit diesen können Ihre Mitarbeiter ihre Fahrzeuge schnell aufladen und sind schneller wieder mobil.

Wenn Ihre Mitarbeiter den ganzen Tag ohne großen Mobilitätsbedarf vor Ort sind, ist es sinnvoller, „langsame“ AC-Ladestationen zwischen beispielsweise 7 und 22 kWh zu installieren. Diese Ladestationen ermöglichen es den Mitarbeitern, ihre Batterien schonend über den ganzen Arbeitstag hinweg aufzuladen.

Generell empfehlen wir, eine gemischte Ladeinfrastruktur anzulegen, in der (langsame) AC- und (schnelle) DC-Ladestationen vorhanden sind, um unterschiedliche Anforderungen zu erfüllen und gleichzeitig die Kosten zu senken.

Was kostet eine Ladestation?2022-08-31T10:17:46+00:00

Die Kosten einer Ladestation hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B.:

  • die von der Ladesäule gelieferte Leistung. Ein AC-Lader stellt weniger Leistung bereit und lädt somit auch langsamer, dafür sind die Anschaffungskosten aber auch nicht so hoch. Ein DC-Lader lädt schneller, kostet aber auch mehr.
  • dem Hersteller der Ladestation.
  • dem Einsatzbereich der Ladestationen (Installationskosten) und dem potenziellen Upgrade Ihres Stromvertrags.

Open E-Mobility ermöglicht es Ihnen, den Hersteller mit dem für Sie besten Preis-Leistungs-Verhältnis zu wählen und so die Notwendigkeit eines Stromvertragsupgrades zu verringern.

Ich habe bereits Solarpaneele und möchte nun Ladestationen für E-Autos hinzufügen. Wie kann mir Ihre Lösung helfen?2022-08-31T10:17:13+00:00

Open E-Mobility ermöglicht es Ihnen, Ihre gesamten elektrischen Anlagen miteinander zu verbinden und Ihre komplette Ladeinfrastruktur zu überwachen und zu managen.

An unserem Standort Mougins verwalten wir beispielsweise ein komplettes intelligentes Stromnetz (Smart Grid), zu dem unsere Solarpaneele (80 kW), ein Batteriespeicher (150 kWh), unsere Ladeinfrastruktur (mit einer Kapazität von 1020 kW) und unser Gebäude zählen. Das ist dank Open E-Mobility und unseren Partnern möglich.

Wie können meine Mitarbeiter wissen, wann ihr Auto einsatzbereit ist?2022-08-31T10:16:42+00:00

Nutzer der Ladesäulen können auf ihrem Computer oder Smartphone über die Open E-Mobility App den Status ihres Ladevorgangs sehen. Wenn der optimale Ladezustand erreicht ist und wenn der Ladevorgang beendet ist, wird der Nutzer durch Push-Benachrichtigungen via Smartphone oder E-Mail in Echtzeit darüber informiert, so dass er sein Fahrzeug von der Ladestation wegfahren und für das nächste Fahrzeug frei machen kann. Dank dieses Systems wird die Ladestation direkt nach Beendigung des Ladevorgangs wieder verfügbar gemacht und hilft somit, deren Nutzen zu optimieren und die Installation von zu vielen kostenintensiven Ladesäulen zu verhindern.

Wenn ich meine Ladestationen installiere, muss ich dann meinen Stromvertrag wechseln?2022-08-31T10:16:08+00:00

Nein, das wird voraussichtlich nicht notwendig sein.

Die Open E-Mobility Software verwendet einen Smart Charging Algorithmus. Dieser Algorithmus passt die verfügbare Leistung des Netzwerks entsprechend dem Bedarf an.

Das bedeutet, wenn unser Algorithmus eine zu starke Inanspruchnahme Ihrer Ladeinfrastruktur feststellt, senkt er die Leistung an den einzelnen Ladepunkten und ermöglicht so, dass der verfügbare Strom gerecht und entsprechend der festgelegten Prioritäten verteilt wird und es nicht zu einer Überlastung der Netzversorgung kommen kann.

Kann ich externen E-Autofahrern erlauben, an meinen Ladesäulen zu laden und Zahlungstransaktionen zu tätigen, ohne an eine Roaming Plattform angebunden zu sein?2022-08-31T10:15:37+00:00

Ja, das können Sie.

Die für iOS und Android verfügbare Open E-Mobility App verwendet die Zahlungsplattform Stripe. Der Endbenutzer gibt seine Zahlungsmethode an und zahlt seine Ladekosten direkt an das Stripe-Konto, das Ihrem Unternehmen zugeordnet ist.

Kann ich Open E-Mobility nutzen, um anderen Benutzern die Verwendung meiner Ladepunkte (z.B. Roaming) zu ermöglichen?2022-08-31T10:14:55+00:00

Ja, das können Sie.

Wenn Sie Ihre Terminals für das Roaming öffnen möchten, sind mehrere Lösungen möglich. Mit einer Roaming-Plattform können Sie Roaming-Vereinbarungen mit den verschiedenen Mobilitätsanbietern wie Chargemap usw. unterzeichnen. Diese Mobilitätsbetreiber werden Ihre Terminals auf ihren jeweiligen Plattformen/mobilen Apps referenzieren, was ihnen eine erhöhte Sichtbarkeit verschafft.

In Ihrem Open E-Mobility Cloud Space können Sie die verschiedenen Parameter in Zusammenhang mit der Roaming-Plattform sowie verschiedene Statistiken (Verwendung der Terminals durch externe Benutzer, Inaktivitätsrate der Terminals durch externe Benutzer, etc.) verwalten.

Ich bin Geschäftsinhaber und möchte Ladestationen installieren. Welchen Zweck erfüllt Open E-Mobility hierbei?2022-08-31T10:14:22+00:00

Mit Open E-Mobility können Sie Ihre gesamte Ladeinfrastruktur überwachen und optimieren. Durch Ihre angeschlossenen Ladestationen können Informationen an Ihren Open E-Mobility Cloud Space gesendet werden. Im Administratorbereich können Sie den Gesamtzustand Ihrer Infrastruktur sehen, welche Ladestationen verbunden/getrennt sind, auf Statistiken von Ladestationen, Benutzer und Zonen zugreifen, Ladezeiten einsehen oder sich Kosten pro Benutzer/Station, pro Zone etc. anzeigen lassen.

Der in unsere Lösung integrierte Smart Charging-Algorithmus ermöglicht es,

  • Ihre Investitionskosten zu reduzieren, indem die Größe Ihrer Ladeinfrastruktur optimiert und die Installation von zu vielen kostenintensiven Ladesäulen verhindert wird.
  • das Energiemanagement an Ihren Standorten zu optimieren.
  • eine Verbindung mit Ihren vorhandenen oder zukünftigen Energieanlagen (z.B. Solarpaneele oder Batterien) herzustellen und diese zu integrieren.
  • den Fahrzeugwechsel an den einzelnen Ladepunkten zu optimieren, und dadurch deren Nutzen und bestmögliche Auslastung zu fördern.
Welche verschiedenen Anwendungsfälle werden von Open E-Mobility unterstützt?2022-08-31T10:12:04+00:00

Open E-Mobility entstand mit der Vision:

  • eine schnelle Umstellung auf E-Autos und erneuerbare Energien zu ermöglichen
  • die gesamte Energiekette zu überdenken
  • die Gesamtbetriebskosten durch KI (AI) und leistungsstarke Algorithmen zu senken

Die Lösung kann daher an viele verschiedene Verwendungen angepasst werden. Benutzer können z.B. Verwaltungen, Städte oder private Unternehmen sein, die ihren und den CO2-Fußabdruck ihrer Bürger oder Mitarbeiter verringern möchten, Elektriker oder Energieverteilungsnetze, die nicht an einen einzigen Hersteller gebunden sein möchten oder auch Erzeugungs- und Speicherkapazitäten installieren wollen, Restaurants, Supermarktketten oder große kommerzielle Netzwerke, die ihren Bestandskunden neue Services anbieten und neue Kunden ansprechen möchten.

Was sind die wesentlichen Merkmale und Stärken von Open E-Mobility?2022-08-31T10:10:46+00:00

Mit Open E-Mobility wird Ihnen Folgendes geboten:

  1. Eine hardwareherstellerunabhängige Lösung, die mit mehr als 50 verschiedenen AC/DC-Ladern kompatibel ist
  2. Eine vielseitige Lösung, die verschiedene Anwendungsfälle und Geschäftsmodelle unterstützt
  3. eine sofort einsatzbereite Software, die die Integration mit SAP- und Drittanbietersoftware ermöglicht
  4. integrierte Roaming-, Zahlungs- und Abrechnungsfunktionen, die die Integration Ihrer Infrastruktur in führende Standards (z.B. Hubject, Gireve, Stripe, etc.) ermöglichen
  5. Eine skalierbare und hochverfügbare, cloudbasierte Software Lösung mit intuitiver Benutzeroberfläche
  6. Eine Lösung, die dazu in der Lage ist, eine komplette Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge (IRVE) zusammen mit einem vollständigen intelligenten Stromnetz (Smart Grid) zu überwachen
  7. Eine Lösung, die vor knapp 10 Jahren entwickelt wurde und seitdem bei der gewaltigen privaten E-Autoflotte der SAP Labs France täglich im Einsatz ist und getestet wird (100% E-Autos von 300 Firmenwagen, 20+ E-Automarken, 3 Hauptstandorte und mehr als 60 Satelliten)
Welche Ladepunkte/Wallboxen sind mit Open E-Mobility kompatibel?2022-08-31T10:10:08+00:00

Open E-Mobility ist weitgehend hardwareunabhängig. Die Lösung ermöglicht die Kommunikation mit fast allen AC- und DC-Ladestationen, die dem OCPP1.6-Protokoll entsprechen. Seit Mitte 2021 haben wir mehr als 50 Typen verschiedener Hersteller getestet, und die Zahl steigt.

Wenn Sie Ladestationen herstellen, setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung, um gemeinsam deren Kompatibilität mit Open E-Mobility zu testen.

Welche Rolle spielt Smart Charging in Open E-Mobility?2022-08-31T10:09:30+00:00

Open E-Mobility verwendet einen Smart Charging Algorithmus, der von unseren Forschern in Deutschland entwickelt wurde. Dieser Algorithmus ermöglicht es:

  • Energiebedarfsspitzen zu glätten. Wenn der Algorithmus eine zu starke Inanspruchnahme Ihrer Ladeinfrastruktur feststellt, senkt er die an den einzelnen Ladepunkten verfügbare Leistung und ermöglicht so, dass mehr Autos zur selben Zeit mit derselben Leistung an jedem Ladepunkt geladen werden können.
  • die Lastverteilung an Prioritäten anzupassen. Nutzern kann entsprechend ihres Fahrzeug-Ladezustands Priorität innerhalb der Ladeinfrastruktur gegeben werden. Diese Priorisierung kann anhand vieler unterschiedlicher Parameter erfolgen, wie z.B. dem Batterielevel der Fahrzeuge, dem jeweiligen Autonomiebedarf oder anderen hinterlegten Parametern für die jeweiligen Nutzer.
  • die Ladekosten der Fahrzeuge zu optimieren. Open E-Mobility bietet die Möglichkeit, Pläne für das Laden zu erstellen, so dass der Ladevorgang gestartet wird, wenn die Stromkosten während den Schwachlastzeiten am niedrigsten sind. Hierfür können die Day-Ahead-Strompreise in Open E-Mobility geladen und genutzt werden.
Welche Vorteile bietet Open E-Mobility?2022-08-31T10:08:43+00:00

Die Open E-Mobility Lösung bietet viele Vorteile, die wichtigsten sind:

  • Ein agiles Management komplexer Energieinfrastrukturen. Mit Open E-Mobility können Sie den Zustand Ihrer Ladeinfrastruktur überwachen. Wenn zum Beispiel die Verbindung zu einer Ladestation getrennt oder ein Ladevorgang unterbrochen wird, werden automatisch Benachrichtigungen an die Administratoren gesendet. Sie können dann beispielsweise eine Ladestation remote neu starten, ohne dass ein Eingriff vor Ort erforderlich ist.
  • Ein proaktives Management von Benutzern, um verantwortungsvolles Verhalten zu fördern. Open E-Mobility kommuniziert direkt mit Ihren Nutzern, wenn deren Fahrzeug geladen ist. Sobald der Ladevorgang abgeschlossen ist, wird via Smartphone oder E-Mail eine Benachrichtigung an den Benutzer geschickt, so dass er sein Fahrzeug von der Ladestation wegfahren und für das nächste Fahrzeug frei machen kann.
  • Ein ganzheitliches Management aller Nutzer Ihrer Ladeinfrastrukturen von einer einzigen Plattform aus. Sie können Ihren Nutzern verschiedene Rollen und Ladebereiche zuordnen, an denen sie laden können oder auch nicht.
    Sie erhalten genaue statistische Daten darüber, wie Ihre Benutzer die Ladestationen nutzen. Hierzu zählen beispielsweise die inaktive Zeit pro Benutzer, der Verbrauch in kWh, Kosten von Ladevorgängen, Zeit, die an den Ladepunkten verbracht wurde usw.
Was ist Open E-Mobility?2022-08-31T10:07:57+00:00

Open E-Mobility ist eine Energieüberwachungs- und Smart Charging Lösung sowie ein ganzheitliches System zum Management der Ladevorgänge von Elektrofahrzeugen (CPMS – Charge Point Management System) in Echtzeit.

Mit dieser Lösung können Sie die Größe Ihrer Ladeinfrastruktur optimieren, gleichzeitig die Einschränkungen im Zusammenhang mit Ihrer Netzversorgung einhalten und den Überblick über Ihre gesamte Ladeinfrastruktur und Benutzer behalten.

Die einfache Überwachung der Ladevorgänge an Ihren Ladestationen ermöglicht ein effizientes Zeitmanagement und einen optimierten Fahrzeugwechsel an den einzelnen Ladepunkten, wodurch deren Nutzen optimiert und die Installation von zu vielen kostenintensiven Ladesäulen verhindert wird.

Im gleichen Zuge bietet Open E-Mobility eine Optimierung des Energiemanagements (Energy Management System). Mehrere Energieerzeugungsanlagen (z.B. Solarpaneele), Batteriespeicher, Gebäude (Smart Building) und unterschiedliche Ladepunkte können, unabhängig von ihrem Hardwarehersteller, integriert werden.

 

Mithilfe der Smart Charging Funktion werden durch eine intelligente Steuerung Ladeungleichgewichte ausgeglichen, Energiespitzen vermieden und so auch Stromkosten minimiert.

Alle Informationen können an mehrere SAP- und Drittanbietersoftwareanwendungen gesendet werden, um genaue Informationen zu Kosten, Nutzung sowie Verbrauch zu erhalten.

Durch diese Optimierungsverfahren wird ein effizienter Aufbau von Ladeinfrastrukturen ermöglicht, deren Benutzerfreundlichkeit verbessert und die Integration von E-Fahrzeugen in Ihre Geschäftsprozesse effizient unterstützt.

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